Counterpoint Signature Reference CD-12: Der 57-Kilogramm-Gigant unter den CD-Playern -Baujahr 2008

Ich habe dieses Monster einmal auf der High End in 2008 gesehen und dachte mir: Alter Schwede, was ist denn das? Es erinnert mich an die alten ultimativen Schwergewichte-Laufwerke Accuphase, Mark Levinson Nr.31 Transport aus den 90ern Jahren. Ein CD-Player, der einschließlich seines separaten Netzteils rund 57 Kilogramm wiegt? Das klingt selbst in der kompromisslosen Welt des High-End-Audio außergewöhnlich. Der Counterpoint Signature Reference Audio CD-12 gehört zu jenen seltenen Digitalquellen, bei denen jedes Detail einem einzigen Ziel untergeordnet wurde: die Compact Disc möglichst störungsfrei, präzise und musikalisch wiederzugeben.

Das um 2007/2008 vorgestellte Referenzmodell ist heute außerhalb Asiens kaum bekannt. Es darf zudem nicht mit dem Linn Sondek CD12, dem legendären Marantz CD-12 oder Counterpoints älterem CD-Laufwerk DA-11 verwechselt werden.

Ein CD-Player aus der zweiten Counterpoint-Ära

Der Name Counterpoint besitzt unter HiFi-Kennern einen hervorragenden Klang. Das ursprüngliche Unternehmen Counterpoint Electronic Systems wurde 1977 in Kalifornien gegründet und vor allem durch die außergewöhnlichen Röhren- und Hybridverstärker des Entwicklers Michael Elliott bekannt.

Nach dem Ende des amerikanischen Unternehmens wurde der Markenname jedoch in Asien weitergeführt. Der hier vorgestellte Signature Reference CD-12 stammt aus dieser späteren, überwiegend chinesischen Counterpoint-Generation und nicht unmittelbar aus der klassischen amerikanischen Entwicklungsära Michael Elliotts.

Das amerikanische Online-Magazin 6moons entdeckte den „neuen“ Counterpoint-Auftritt 2008 auf der Guangzhou AV Fair in China. Dort wurde neben dem CD-12 auch ein beeindruckendes komplettes System aus dem Magnum Opus Two Vorverstärker, den Magnum Opus 600 Monoblöcken und den großen Vox-Angelina-Hornlautsprechern gezeigt. 6moons – Guangzhou AV Fair 2008

Diese Unterscheidung ist wichtig: Beim CD-12 handelt es sich nicht um ein historisches Counterpoint-Gerät aus Kalifornien, sondern um ein extrem ambitioniertes Referenzprodukt der wiederbelebten Marke.

57 Kilogramm für die Compact Disc

Schon das Gewicht macht deutlich, dass der CD-12 keinerlei Anspruch auf Alltagstauglichkeit erhebt. Hauptgerät und ausgelagertes Netzteil bringen zusammen ungefähr 57 Kilogramm auf die Waage. Damit ist der Counterpoint schwerer als manche ausgewachsene Endstufe und gehört zu den massivsten CD-Playern seiner Epoche.

Das extreme Gewicht ist nicht nur Show. Die Konstruktion soll mehrere Probleme bekämpfen, die bei digitalen Laufwerken häufig unterschätzt werden:

  • mechanische Vibrationen des Laufwerks
  • Körperschall durch Lautsprecher und Rack
  • elektromagnetische Einstreuungen
  • Störungen aus dem Netzteil
  • Schwankungen der Versorgungsspannungen
  • zeitliche Fehler beziehungsweise Jitter

Der CD-12 besitzt ein äußerst massives Metallgehäuse mit dicken Platten und voneinander getrennten Funktionsbereichen. Das Laufwerk, die Servosteuerung, die Digitalverarbeitung und der D/A-Wandler sind mechanisch sowie elektrisch weitgehend separiert.

Zeitgenössische chinesische Berichte sprechen von besonders schweren Gehäusekonstruktionen, die bei den damaligen Counterpoint-Komponenten zur Abschirmung gegen Hochfrequenz- und elektromagnetische Störungen sowie zur Resonanzkontrolle eingesetzt wurden.

Separates Netzteil mit kompromissloser Stromversorgung

Der CD-12 besteht aus zwei großen Komponenten: dem eigentlichen CD-Player und einem separaten Netzteil. Durch diese Trennung sollen Transformatoren und Gleichrichter möglichst weit von den empfindlichen Audio-, Takt- und Wandlerstufen entfernt bleiben.

Nach zeitgenössischen Berichten besitzt das Hauptgerät insgesamt 14 separat arbeitende, parallel geregelte Class-A-Spannungsversorgungen. Unterschiedliche Baugruppen erhalten damit jeweils ihre eigene, besonders störungsarme Versorgung.

Diese aufwendige Lösung soll verhindern, dass Stromschwankungen des Laufwerks oder der digitalen Steuerung in den D/A-Wandler und die analoge Ausgangsstufe gelangen. Gerade Motoren, Displays und Servoschaltungen erzeugen wechselnde Lasten, die sich bei konventionellen Konstruktionen auf andere Schaltungsteile übertragen können.

Zusätzlich sollen insgesamt vier Übertrager beziehungsweise Transformatoren zur Ein- und Ausgangskopplung verwendet worden sein. Damit versuchte Counterpoint, hochfrequente Störungen und unerwünschte elektrische Wechselwirkungen zwischen den angeschlossenen Komponenten zu minimieren.

Laufwerk und Servosteuerung

Der CD-12 basiert zeitgenössischen Berichten zufolge auf einer Philips-Laufwerksplattform. Counterpoint übernahm die Standardlösung allerdings nicht unverändert. Sowohl die Servoschaltung als auch die Takterzeugung wurden umfassend überarbeitet.

Die Servosteuerung regelt unter anderem:

  • Drehzahl der CD
  • Fokus des Lasers
  • Spurhaltung
  • Positionierung des Laserschlittens
  • Fehlerkorrektur und Datenauslesung

Eine besonders stabile Mechanik kann zwar keine zusätzlichen Informationen aus einer fehlerfrei gelesenen CD „herausholen“. Sie kann jedoch die Arbeitsbedingungen der Servoelektronik verbessern, mechanische Störungen reduzieren und verhindern, dass Motor- und Regelströme andere Schaltungsteile beeinflussen.

Auch Counterpoints früheres amerikanisches Laufwerk DA-11 setzte bereits auf eine Philips-Mechanik und eine ungewöhnlich aufwendige digitale Signalführung. Das 1993 vorgestellte DA-11 verwendete ein Philips-CDM-12.1-Laufwerk, eine eigene RAM-Versorgung und direkt beziehungsweise über Übertrager gekoppelte Digitalausgänge. Das britische Fachmagazin bewertete es damals als außerordentlich fein, transparent und kohärent. Der Verkaufspreis lag bei 1.549 britischen Pfund. Home Technology Review – Counterpoint DA-11

Der wesentlich spätere CD-12 übertrug diese Grundidee in eine viel größere und radikalere Materialschlacht.

Aufwendige Takterzeugung und variables Upsampling

Counterpoint entwickelte beim CD-12 nach Angaben der damaligen Fachberichte auch die Takterzeugung neu. Eine präzise Clock ist entscheidend, weil die digitalen Audiodaten nicht nur vollständig, sondern auch im richtigen zeitlichen Abstand verarbeitet werden müssen.

Der CD-12 verfügte außerdem über eine umschaltbare beziehungsweise variable Upsampling-Funktion. Dabei wird das auf der CD gespeicherte 16-Bit-/44,1-kHz-Signal vor der eigentlichen Wandlung auf eine höhere Abtastrate umgerechnet.

Upsampling kann die Anforderungen an die nachfolgenden Analogfilter reduzieren und unerwünschte hochfrequente Bestandteile weiter vom hörbaren Frequenzbereich entfernen. Es erzeugt jedoch keine neuen musikalischen Informationen. Entscheidend bleibt, wie gut Algorithmus, Clock, DAC, Stromversorgung und analoge Ausgangsstufe zusammenspielen.

Getrennter D/A-Wandler im gemeinsamen Gehäuse

Obwohl der CD-12 äußerlich wie ein integrierter CD-Player aussieht, wurde sein Innenleben nach dem Prinzip einer getrennten Laufwerk-Wandler-Kombination organisiert. Die komplette DAC-Sektion sitzt in einem eigenen, abgeschirmten Metallbereich.

Diese Architektur sollte die Vorteile beider Konzepte verbinden:

  • kurze interne Signalwege
  • gemeinsame beziehungsweise eng abgestimmte Taktsteuerung
  • geringere Anfälligkeit für Schnittstellen-Jitter
  • Abschirmung zwischen Laufwerk, Digitalteil und Analogsektion
  • getrennte Spannungsversorgungen
  • kein zusätzliches Digitalkabel zwischen Laufwerk und DAC erforderlich

Gerade bei einem integrierten Player lässt sich das Audiosignal intern über I²S übertragen. Gegenüber einer externen S/PDIF-Verbindung müssen dabei Takt und Audiodaten nicht zunächst zusammengeführt und anschließend im DAC wieder getrennt werden.

Analoge Ausgangsstufe

Die analoge Sektion des CD-12 wurde konsequent als Bestandteil eines hochwertigen Vorverstärkers betrachtet und nicht lediglich als Ergänzung des DAC-Chips. Zeitgenössische Beschreibungen nennen einen Ausgangswiderstand von ungefähr 800 Ohm und eine Ausgangsspannung von rund 2,4 Volt über Cinch.

Eine Ausgangsimpedanz von 800 Ohm erscheint aus heutiger Sicht relativ hoch. Sie erfordert eine sorgfältige Abstimmung mit Vorverstärker, Vollverstärker und Verbindungskabel. Bei kurzen Kabelwegen und einem ausreichend hohen Eingangswiderstand des angeschlossenen Verstärkers sollte dies jedoch unproblematisch sein.

Also, wenn Du ein ultimatives Laufwert für die nächsten 100 Jahre suchst, dann bist Du beim Counterpoint Signature Reference goldrichtig und kannst Dich mit diversen DA – Wandler austoben.

Ein damaliger Hörbericht hob hervor, dass der CD-12 trotz seiner nominell nur geringfügig über dem CD-Standard liegenden Ausgangsspannung subjektiv sehr kraftvoll und dynamisch spielte. Das zeigt allerdings auch, dass Lautstärkevergleiche zwischen verschiedenen Quellen exakt eingepegelt werden müssen.

Technische Daten des Counterpoint CD-12

Da keine vollständige offizielle Bedienungsanleitung oder verlässliche Hersteller-Preisliste frei zugänglich ist, lassen sich nicht alle Daten zweifelsfrei bestätigen. Die nachfolgende Übersicht basiert auf den erhaltenen Messe- und Fachberichten.

MerkmalCounterpoint Signature Reference CD-12
GerätetypHigh-End-CD-Player mit integriertem D/A-Wandler
Bauzeitetwa 2007/2008
Herkunftspätere, in Asien wiederbelebte Counterpoint-Marke
AufbauHauptgerät plus separates Netzteil
Gesamtgewichtrund 57 kg inklusive Netzteil
LaufwerksbasisPhilips-Mechanik, herstellerseitig modifiziert
Disc-Formatklassische Audio-CD/CD-DA
Signalformat der CD16 Bit/44,1 kHz
Servosteuerunggegenüber der Philips-Basis überarbeitet
Takterzeugungeigene beziehungsweise modifizierte Clock-Schaltung
Digitalverarbeitungvariables beziehungsweise umschaltbares Upsampling
DAC-Bereichseparat aufgebaut und metallisch abgeschirmt
Stromversorgung14 separate parallel geregelte Class-A-Versorgungen im Hauptgerät
Ein-/Ausgangskopplunglaut zeitgenössischer Beschreibung vier Übertrager
Analoger RCA-Ausgangetwa 2,4 Volt
Ausgangsimpedanzungefähr 800 Ohm
Gehäuseextrem massiver, mehrteiliger Metallaufbau
Fernbedienungvorhanden
SACD-Wiedergabenicht dokumentiert; vermutlich ausschließlich CD
Netzwerk/Streaming/USBnicht vorhanden beziehungsweise nicht dokumentiert

Die genaue Bezeichnung der eingesetzten DAC-Chips, die maximalen Upsampling-Raten, Abmessungen, Leistungsaufnahme und vollständige Anschlussausstattung sind in den derzeit auffindbaren Quellen nicht eindeutig belegt. Es wäre daher unseriös, hierfür konkrete Werte zu erfinden.

Wie klingt ein 57 Kilogramm schwerer CD-Player?

Ein hohes Gewicht garantiert allein selbstverständlich noch keine überragende Klangqualität. Beim CD-12 steht die Masse jedoch für ein vollständiges Konstruktionskonzept: mechanische Ruhe, konsequente Abschirmung, großzügige Stromversorgung und eine weitgehende Trennung der einzelnen Funktionsgruppen.

Zeitgenössische Höreindrücke beschreiben den Counterpoint als ausgesprochen kraftvoll, dynamisch und großformatig. Gleichzeitig soll er feine Details, räumliche Tiefe und einen körperhaften Mitteltonbereich mit einer eher warmen, geschmeidigen Grundtendenz verbunden haben.

Das entspricht durchaus der traditionellen Klangphilosophie, die viele Musikliebhaber mit Counterpoint verbinden: digitale Präzision, ohne dass Stimmen und akustische Instrumente dünn oder steril wirken.

Solche Klangbeschreibungen bleiben allerdings subjektiv. Bei einem heute angebotenen Exemplar wären technischer Zustand, Lasereinheit, Kondensatoren, Relais, Laufwerksriemen und die Verfügbarkeit von Ersatzteilen mindestens ebenso wichtig wie der ursprüngliche Ruf des Players.

Preis und heutiger Marktwert

Einen zuverlässig belegten offiziellen europäischen oder amerikanischen Listenpreis konnten wir nicht finden. Der CD-12 wurde offenbar nur in sehr kleinen Stückzahlen angeboten und hauptsächlich auf dem chinesischen beziehungsweise asiatischen High-End-Markt präsentiert.

Auch eine verlässliche Produktionszahl ist nicht dokumentiert. Angesichts der Konstruktion, des 57-Kilogramm-Gesamtgewichts und der geringen internationalen Verbreitung dürfte es sich jedoch um ein ausgesprochen seltenes Modell gehandelt haben.

Bei heute auftauchenden Gebrauchtangeboten ist deshalb Vorsicht angebracht. Der Preis wird weniger von einer allgemein anerkannten Marktpreisliste als von Zustand, Vollständigkeit und Sammlerinteresse bestimmt. Unbedingt vorhanden sein sollten:

  • das originale externe Netzteil
  • das Verbindungskabel zwischen Netzteil und Hauptgerät
  • die originale Fernbedienung
  • gegebenenfalls CD-Puck oder Disc-Klemme
  • Bedienungsunterlagen
  • Transportverpackungen
  • ein Spannungsnachweis für 230-Volt-Betrieb

Vor einem Kauf sollte das Gerät längere Zeit getestet werden. Besonders wichtig sind das sichere Einlesen verschiedener CDs, geräuschloses Abspielen, Titelsprünge, alle Ausgangskanäle sowie ein stabiler Betrieb nach vollständiger Erwärmung.

Sammlerstück mit ungeklärter Ersatzteilversorgung

Genau hier liegt die größte Schwäche dieses faszinierenden Players. Für einen seltenen CD-Player einer später übernommenen Marke existiert nicht zwangsläufig ein dauerhaftes Servicenetz. Selbst wenn die zugrunde liegende Philips-Mechanik identifiziert werden kann, müssen modifizierte Steuerplatinen, Netzteilbaugruppen und proprietäre Verbindungselemente nicht ohne Weiteres ersetzbar sein.

Der Kauf eines CD-12 ist deshalb eher mit dem Erwerb eines exotischen Supersportwagens als mit dem eines gewöhnlichen CD-Players vergleichbar. Man erhält eine beeindruckende Maschine und ein außergewöhnliches Stück HiFi-Geschichte – übernimmt aber zugleich ein erhebliches Wartungs- und Ersatzteilrisiko.

Fazit: Ein Monument aus der letzten großen CD-Ära

Der Counterpoint Signature Reference CD-12 ist mehr als nur ein schwerer CD-Player. Er verkörpert eine Zeit, in der Entwickler und Hersteller versuchten, die Compact Disc mit nahezu unbegrenztem mechanischem und elektrischem Aufwand auszureizen.

Separates Netzteil, 14 aufwendig geregelte Versorgungszweige, abgeschirmte Baugruppen, überarbeitete Philips-Servotechnik, eigene Clock-Schaltung und variables Upsampling zeigen, wie ernst Counterpoint dieses Ziel nahm. Das Gesamtgewicht von rund 57 Kilogramm macht ihn endgültig zu einer Ausnahmeerscheinung.

Gleichzeitig bleibt der CD-12 ein geheimnisvolles Produkt. Weder eine gesicherte Stückzahl noch eine vollständige offizielle Preisliste oder Dokumentation sind heute problemlos zugänglich. Auch die Herkunft aus der späteren chinesischen Counterpoint-Ära muss klar von den klassischen amerikanischen Komponenten Michael Elliotts getrennt werden.

Für Sammler außergewöhnlicher Digitalquellen ist gerade diese Mischung aus technischer Radikalität, enormer Seltenheit und ungeklärter Geschichte faszinierend. Der Counterpoint CD-12 ist kein gewöhnlicher CD-Spieler – er ist ein 57 Kilogramm schweres Denkmal für die Compact Disc.

SEO-Titel: Counterpoint Signature Reference CD-12 – der 57-kg-High-End-CD-Player

  • Listenpreis 2008: 168.000 chinesische Yuan
  • Umgerechnet im Mai 2008: rund 24.100 US-Dollar
  • Damals ungefähr: 15.500–16.000 Euro

Die Umrechnung basiert auf dem damaligen Kurs von etwa 6,97 Yuan je US-Dollar. Der chinesische Testbericht vom Mai 2008 nennt ausdrücklich einen Preis von 168.000 Yuan. Zeitgenössischer Testbericht Der historische Wechselkurs ist bei der Federal Reserve Bank of St. Louis dokumentiert.

Zum heutigen Gebrauchtmarkt gibt es keine belastbare internationale Preisstatistik. Der CD-12 taucht extrem selten auf. Ein derzeit dokumentiertes chinesisches Angebot nennt lediglich „Preis auf Anfrage“ und umfasst ein 220-Volt-Gerät mit Netzteil, Fernbedienung, Disc-Puck und Verbindungskabel. Gebrauchtangebot des Counterpoint CD-12

Eine realistische vorsichtige Einordnung wäre:

ZustandGeschätzter Gebrauchtwert
Ungeprüft, unvollständig oder reparaturbedürftigca. 2.000–4.000 USD
Funktionsfähig und vollständigca. 5.000–8.000 USD
Sehr guter Sammlerzustand, komplett mit Verpackungmöglicherweise 8.000–12.000 USD

Diese Gebrauchtpreise sind ausdrücklich eine Markteinschätzung, keine belegten Verkaufsergebnisse. Wegen der sehr geringen Bekanntheit außerhalb Chinas, des enormen Gewichts und der schwierigen Ersatzteilversorgung liegt der Marktwert vermutlich deutlich unter dem ursprünglichen Neupreis.

Der Counterpoint Signature Reference CD-12 kostete bei seiner Vorstellung 168.000 chinesische Yuan. Nach dem Wechselkurs vom Mai 2008 entsprach das ungefähr 24.100 US-Dollar beziehungsweise rund 15.500 bis 16.000 Euro. Auf dem heutigen Gebrauchtmarkt ist der CD-12 kaum zu finden. Seriöse öffentliche Verkaufsergebnisse existieren nicht; vollständig erhaltene und technisch einwandfreie Exemplare dürften vorsichtig geschätzt zwischen 5.000 und 10.000 US-Dollar gehandelt werden.

Meta-Description: Der Counterpoint Signature Reference CD-12 zählt mit separatem Netzteil, massiver Konstruktion und 57 kg Gesamtgewicht zu den außergewöhnlichsten High-End-CD-Playern seiner Zeit.

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